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Samstag, 8. September 2012

Berlin ruft: Kalkbrenner

Da die Woche elektronisch in der deutschen Vergangenheit begann, endet sie mit der elektronischen Gegenwart.

Das Stück, das ich euch heute vorstelle, wurde von den Brüdern Fritz und Paul Kalkbrenner für den Film "Berlin Calling" (2008) produziert, in dem Paul Kalkbrenner die Hauptrolle spielt. Es heißt "Sky and Sand" und war einhundertundacht (108) Wochen in den deutschen Top 100 Charts.




Der Text ist zwar englisch, aber es gibt eine Übersetzung:


"In der Nacht wenn die Welt Im stillstand steht.
Wirst du mich an dem Ort finden den ich am Besten kenne.
Tanzen, Schreien. Zum Mond fliegen-
DU muss dir keine Sorgen machen.
Denn ich werde bald zurück kommen.

Und wir bauen Schlösser in den Himel und in den Sand.
Erschaffen unsre eigene Welt die kein anderer versteht.
Ich bin lebendich geworden in deiner Handfläche.
So lang wir fliegen wird diese Welt kein Ende haben.
Diese Welt wird kein Ende haben

Am helllichten Tag wirst du mich an deiner Seite finden.
Versuche mein Bestes zu geben. Versuche die Dinge richtig zu machen.
Wenn Die Dinge sich zum Schlechten wenden, gibt es keine Schuld außer meiner.
Es wird nicht zuschlagen. Denn du lässt mich strahlen."


Jetzt habe ich eine wundervolle Aufgabe für euch!
Die Übersetzung hat – so, wie es sein sollte – eine ganze Menge Fehler: Groß- und Kleinschreibung, Zeichensetzung, Rechtschreibung...
Probiert mal, die (zahllosen) Fehler zu finden, sodass der Text druckreif wird.

Lösung als PDF


Quelle Text und Video: Youtube (Übersetzung leicht verändert)
Quelle Informationen: Wikipedia (Paul Kalkbrenner, Fritz Kalkbrenner, Berlin Calling)


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Gegenwart, die: Präsens, Jetzt; (present)

Stück, das: (hier kurz für:) Musikstück, Lied; (piece (of music))

Zeichensetzung, die: .,!?–:" an die richtige Stelle im Satz setzen; (interpunction)

zahllos: sehr viele; (countless)

druckreif: kann gedruckt werden; (ready for press)

Dienstag, 4. September 2012

Kraftwerk: Das Modell

Kraftwerk ist eine bekannte deutsche Elektro-Band.




"Sie ist ein Modell und sie sieht gut aus
Ich nehme sie heut' gerne mit zu mir nach Haus
Sie wirkt so kühl, and sie kommt niemand 'ran
Doch vor der Kamera, da zeigt sie, was sie kann

Sie trinkt im Nachtklub immer Sekt (korrekt)
Und hat hier alle Männer abgecheckt
Im Scheinwerferlicht ihr junges Lächeln strahlt
Sie sieht gut aus und Schönheit wird bezahlt

Sie stellt sich zu Schau für das Konsumprodukt
Und wird von Millionen Augen angeguckt
Ihr neues Titelbild ist einfach fabelhaft
Ich muss sie wiedersehen, ich weiß, sie hat's geschafft"



Laut Wikipedia ist die Band 1970 gegründet worden. Das Lied "Das Modell" ist eins ihrer bekanntesten Werke und wurde nicht nur von Rammstein gecovert.

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Kraftwerk: Bandname; (Kraftwerk, das = power plant)

an jmdn. rankommen: mit jemandem in Kontakt treten; (to approach)

Sekt, der: sprudelnder Wein; (sparkling wine)

jmdn. abchecken: (ugs.) jemanden prüfen; (to check up/out)

Scheinwerferlicht, das: Licht, z. B. auf einer Theaterbühne; (spotlight)

sich zur Schau stellen: sich allen zeigen; (to display, exhibit os.)

Konsumprodukt, das: ein Gegenstand, den man kauft; (consumption product)

angucken: anschauen, betrachten; (to watch)

fabelhaft: wunderbar, sehr schön; (fabulous)

(ein Lied) covern: das Lied einer anderen Band kopieren; (to cover)

Freitag, 20. Juli 2012

Er hat sie geküsst!

Im letzten Beitrag hieß es "Hat er sie schon geküsst?", weil in dem Disney-Film Arielle der Prinz Arielle innerhalb von drei Tagen küssen muss, damit sie ein Mensch bleibt. (Sie wurde nämlich auf eigenen Wunsch von der Meerhexe Ursula in einen Menschen verwandelt.)
Es ist also wichtig, dass er sie küsst und deswegen fragen in diesen drei Tagen alle Tiere sich gegenseitig: "Hat er sie schon geküsst?".



Von diesem Lied ist der Text viel einfacher, aber falls ihr doch Probleme habt, findet ihr ihn hier zum Download als PDF.

Wenn ihr den ganzen Film sehen wollt (was ich euch sehr empfehlen kann), es gibt ihn auf Youtube. :)
Dies ist übrigens die erste, alte Version von 1989, im Jahr 1998 wurde der Film neu synchronisiert.

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Kram, der: (unnützes) Zeug; (stuff)

Plunder, der: unnützes Zeug, (auch: ein Gebäck); (useless stuff)

ersticken: nicht mehr atmen können und deshalb sterben; (to suffocate)

Klimbim, der: unnützes Zeug; (useless stuff)

Flosse, die: das, was Arielle von den Menschen unterscheidet; (flipper)

synchronisieren: einen Film aus einer Sprache X übersetzen und den Ton in dieser Sprache Y neu aufnehmen; (to dub, synchronize)

Mittwoch, 18. Juli 2012

Hat er sie schon geküsst?

Darf ich vorstellen? Der beste Komponist, Dirigent und Sänger aller Zeiten: Sebastian.




Der Seetang blüht immer grüner
wenn er dich von fern erfreut.
Deshalb willst du zu den Menschen,
doch das hast du schnell bereut.
Schau deine Welt doch genau an,
ja, hier, wo du schwimmst und lebst.
Voll Wunder siehst du das Blau dann,
sag selbst was du noch erstrebst!

Unter dem Meer, unter dem Meer!
Wo wär das Wasser besser und nasser
als es hier wär?
Die droben schuften wie verrückt,
drum wirken sie auch so bedrückt.
Wo hasst man streben, wo lebt man eben?
Unter dem Meer!

Bei uns sind die Fische glücklich,
man tummelt sich und hat Spaß.
An Land bist du gar nicht glücklich,
du landest in einem Glas.
Dem Schicksal bist du echt Schnuppe,
du bist schon ein armer Fisch.
Hat dein Boss mal Lust auf Suppe,
schwupps bist du auf seinem Tisch. (Oh, nein!)

Unter dem Meer, unter dem Meer!
Niemand frittiert dich, brät und serviert dich
hier zum Verzehr.
Der Mensch hat uns zum Fressen gern,
doch hier sind seine Haken fern.
Lass Stress und Hast sein,
Leben muss Spaß sein!
Unter dem Meer, unter dem Meer!
Ist es nicht toll hier, ganz wundervoll hier,
voller Esprit!
Sogar die Sprotten und der Lachs,
die spielen spottend Blitz und Flachs.
Wir spielen alle, Zander und Qualle,
unter dem Meer.

----------

Die Kröt‘ spielt die Flöt‘,
die Larv‘ zupft die Harf‘,
die Brass‘ schlägt den Bass--
klingt der Sound nicht scharf? --
der Barsch bläst den Marsch,
die Schlei‘ spielt Schalmei
und hier ist der ‚King of Soul‘! (Yeah!)
Der Hecht jazzt nicht schlecht,
der Schellfisch singt toll,
der Wal swingt nasal,
der Butt am Fagott,
der Molch und der Lurch,
die schwimmen nur durch
und der Fisch, der bläst sich auf!


Unter dem Meer, unter dem Meer!
Wenn der Delfin beginnt die Beguine,
will ich immer mehr!
Was haben die, außer viel Sand?
Nur wir sind außer Rand und Band!
Denn jedes Tier hier, das musiziert hier
unter dem Meer!
Selbst jede Schnecke kriecht aus der Ecke
unter dem Meer!
Jede Languste kommt aus der Puste,
sie ist unter Wasser heißer und nasser.
Ja, uns geht‘s toll hier,
ganz wundervoll hier
unter dem Meer!

Arielle! ...man müsste diesem Mädchen die Flossen am Meeresboden festnageln.



Anmerkung: Der Teil unter der gestrichelten Linie ist ziemlich schwer, daher empfehle ich euch, euch damit nicht zu detailliert zu beschäftigen.

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Seetang, der: Seegras; (seaweed)

bereuen: sich wünschen, dass man eine Tat nicht getan hätte; (to regret)

erstreben: wünschen, wollen; (to aim, to strive for)

droben: (gehoben) dort oben; (up there)

schuften: hart arbeiten; (to labor)

bedrückt: traurig; (gloomy)

streben: ein Ziel verfolgen und dafür hart arbeiten; (to aspire for sg.)

eben: (verstärkender Partikel) "Wo lebt man eben" = Wo macht man nichts weiter als zu leben;

sich tummeln: viele Lebewesen, die sich lebhaft an einem Ort hin und her bewegen; (to cavort)

landen: ankommen; (to land, hier auch: to end)

schnuppe sein: egal sein; (don't care)

Boss, der: (hier) Besitzer; (boss)

schwupps: zack, ruckzuck, ratzfatz, schnell;

frittieren: in Öl backen; (to deep-fry)

Verzehr, der: (gehoben) Essen; (consumption)

jmd. (Akk.) zum Fressen gern haben: jmd. sehr gern haben (hier Wortspiel);

Haken, der: Metallteil (hier zum Angeln);

Hast, die: Eile, Hektik; (haste)

Esprit, der: geistvoll-brilliante, vor Witz und Geist sprühende Art zu reden; (esprit)

die Sprotte; der Lachs: Fischarten; (sprat, salmon)

Flachs, der: (hier) Spaß, Witz; (joke)

spottend: sich (böse) lustig machend; (making jokes (about))

Zander, der: eine Fischart; (zander)

Qualle, die: durchsichtiges, glitschiges Wassertier; (jellyfisch)

-----

Kröte, die: großer Frosch, der an Land lebt und nicht springt; (toad)

die Flöte, die Harfe, der Bass, die Schalmei, der Fagott: Instrumente; (flute, harp, bass, shalm, bassoon)

die Brasse, die Schleie, der Hecht, der Schellfisch, der Butt: Fischarten;

Larve, die: Tier in frühem Entwicklungsstadium, z. B. von Fischen, Fröschen; (larva)

Flosse, die: damit bewegen sich Fische fort (Fische haben keine Beine!); (flipper)

festnageln: mit Nägeln befestigen; (to spike, to pin)

gestrichelt: besteht aus kurzen Strichen (Linie); (dashed)

Mittwoch, 6. Juni 2012

Wise Guys: Meine Deutschlehrerin

Der Text dieses wunderbar fehlerbehafteten Liedes ist zwar gut zu verstehen, aber findet ihr darin auch alle Fehler?



Zur Kontrolle hier der Text (zip/pdf), wie er in korrektem Deutsch lauten müsste.

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fehlerbehaftet: voller Fehler; (containing errors)

zwar..., aber:einerseits..., andererseits; (though...)

schulterlang: (Haare) gehen bis zur Schulter; (shoulder-length)

jemanden (Akkusativ) etwas lehren: jdm. etw. beibringen; (to teach)

Samt, der: weicher Stoff; (velvet)

jemandem den Sinn rauben: jdn. verrückt machen, jdm. sehr gefallen; (make so.'s head spin)

Prognose, die: Vermutung, wie die Zukunft aussieht; (prediction)

künftig: in der Zukunft; (in future)

schwören: versprechen, versichern; (to swear)

gebildet: hat eine gute Bildung (Wissen usw.); (educated)

Betonung, die: Betonung eines Worts; (emphasis)

Satzbau, der: wie man im Satz die Wörter ordnet; (syntax, word order)

unbeschreiblich: mehr als das, was Worte ausdrücken können; (undescribable)

vergeben sein: einen festen Freund haben; (dating so.)

vergebens: umsonst; (in vain)

mit jemandem durchbrennen: heimlich mit einem neuen Partner eine Liebesbeziehung anfangen; (to elope)

Dienstag, 8. Mai 2012

Grönemeyer: Letzter Tag

Ein Poet ohnegleichen:





Weiß man wie oft ein Herz brechen kann
wie viel Sinne hat der Wahn, lohn sich Gefühle
Wie viele Tränen passen in einen Kanal
leben wir noch mal, warum wacht man auf, was heilt die Zeit

Ich bin Dein siebter Sinn, Dein doppelter Boden,
Dein zweites Gesicht. Du bist eine kluge Prognose,
das Prinzip Hoffnung, ein Leuchtstreifen aus der Nacht
Irgendwann find und lieb ich Dich

Ich bin einer Deiner Farben
kannst mich wählen, kannst sie tragen,
kannst sie bleichen, verrat Dir alle Geheimzahlen
werd Dir die kühnsten Träume ausmalen
Werd Dir erklären, wovon ich nichts versteh

Ich bin Dein siebter Sinn, Dein doppelter Boden,
Dein zweites Gesicht. Du bist eine sichere Prognose,
das Prinzip Hoffnung,ein Leuchtstreifen aus der Nacht
Irgendwann find und lieb ich Dich

Das Leben fließt rot in unsren Venen
ich serviert Dir´s auf einem goldenen Tablett
Du holst mich aus dem grauen Tal der Tränen
lässt alle Wunder auf einmal geschehen
das mir hörn und sehn vergeht

Ich bin Dein siebter Sinn, Dein doppelter Boden,
Dein zweites Gesicht, eine Lieblingsfarbe,
Dein sportlichster Wagen, Dein tiefster Tauchgang,
Dein Segelflug.
Du bist eine gute Prognose, das Prinzip Hoffnung
ein Leuchtstreifen aus der Nacht
Ich find Dich,und lieb Dich mehr als mich
ich lieb Dich mehr als mich
Irgendwann find ich Dich
ich find Dich oder nicht
ich lieb Dich mehr als mich
und ich finde Dich ich find Dich oder nicht



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Poet: Dichter;

ohnegleichen: außergewöhnlich; (unique)

Wahn, der: krankhafte Gedanken, die nicht der Realität entsprechen; (delusion)

sich lohnen: von Nutzen sein; (to be worthwhile)

heilen: gesund werden oder gesund machen; (to heal)

Leuchtstreifen, der: eine schmale, lange Form (=Streifen), die Licht aussendet (leuchten); (shining bar)

bleichen: heller machen/werden; (to bleach)

kühn: mutig; (keen)

Tauchgang, der: unter Wasser gehen; (dive)

Segelflug, der: Flug ohne Motor (gliding flight)

Donnerstag, 19. April 2012

Wettentspannen

Viele Menschen messen sich gerne mit anderen. Es soll auch welche geben, die sich um die Wette entspannen. Wettentspannen! Vom deutschen Künstler PeterLicht (wirklich ohne Leerzeichen).



Da der Songtext nicht schwer ist, bräuchte ich dem nichts hinzufügen. Trotzdem: Die Logik des Textes könnte es mit meiner eigenen aufnehmen.


"Wer sich schneller entspannt, ist besser als jemand, der sich nicht so schnell entspannt, der aber immer noch besser ist als jemand, der sich überhaupt nicht entspannt und eigentlich ja schon tot ist
Da kann man nix machen

Wer sich schneller entspannt, ist besser als jemand, der sich nicht so schnell entspannt, der aber immer noch besser ist als jemand, der sich überhaupt nicht entspannt, und verdientermaßen, verdientermaßen unentspannt ist
Da kann man nix machen
Da kann man nix machen
Und wer länger lebt, wer länger lebt, so sieht's aus

Wer länger lebt, ist besser als jemand, der nicht so lange lebt, der aber immer noch besser ist als jemand, der überhaupt nicht mehr lebt und eigentlich ja schon tot ist
Da kann man nix machen

Wer gut aussieht, ist besser als jemand, der nicht so gut aussieht, der aber immer noch besser ist als jemand, der überhaupt nicht aussieht und eigentlich ja schon tot ist
Da kann man nix machen

Wer tot ist, geht auf die Nerven
Wer tot ist, geht auf die Nerven
Wer tot ist, geht auf die Nerven
Wer tot ist, da kann man nix machen

Wer sich schneller entspannt, ist besser als jemand, der sich nicht so schnell entspannt, der aber immer noch besser ist als jemand, der sich überhaupt nicht entspannt und eigentlich ja schon tot ist -verdientermaßen.

Wer sich schneller entspannt, ist besser als jemand, der sich nicht so schnell entspannt, der aber immer noch besser ist als jemand, der sich überhaupt nicht entspannt, überhaupt nicht entspannt ist"


  • verdientermaßen: weil er es verdient hat, (hier) weil er selbst daran schuld ist;
    Er hatte verdientermaßen die schlechteste Abschlussnote des gesamten Jahrgangs.
    Verdientermaßen haben wir uns einen 3-wöchigen Urlaub gegönnt.

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Wettentspannen: sich entspannen (relaxen) und dabei schauen, ob man sich schneller/besser entspannen kann als jemand anderes; (relax competition)

sich mit jmdm. messen: schauen, wer besser ist;

Leerzeichen, das: am Computer das Resultat, wenn man die ganz große Taste drückt: " " (space)

etw. hinzufügen: noch etwas dazutun, hier: noch etwas dazu sagen; (to add)

es mit jmdm./etw. aufnehmen können: konkurrieren können, möglicherweise genauso gut sein wie jmd/etw.; (to rival)

nix= umgs. nichts;

auf die Nerven gehen: stressen, nerven; (to get on so's nerves)

sich etw. gönnen: sich etwas Schönes erlauben; (to allow oneself)

Samstag, 17. März 2012

Musik: Zwei Beine, zwei Augen


Ein wenig Musik von Tocotronic, einer bekannten deutschen Band, aus dem Jahre 1995:



Text:
Sie hat zwei Beine
Und sie hat zwei Augen
Und aus denen kann sie schauen
Und sie schaut zu mir

Und ich bin alleine
Und hab kein Vertrauen
Und kann Melodien klauen
Und sie sagt zu mir

Refrain:
Wir sind hier nicht in Seattle, Dirk
Und werden es auch niemals sein.
Wir sind hier nicht in Seattle, Dirk
Was bildest Du Dir ein?
Was nicht ist kann niemals sein

Ich spring ueber meinen Schatten
Und sie hat gut lachen
Was machst Du denn für Sachen
Was kann ich dafür

Und alles was wir hatten
Und alles was wir machen.
Schaetzchen laß es krachen
Und komm zu mir.

[Refrain]


  • sich etwas einbilden: etwas glauben, das nicht der Realität entspricht (oder: arrogant sein)

  • über seinen Schatten springen: etwas tun, vor dem man Angst hat

  • gut lachen haben: in einer sicheren/guten Situation sein und daher über etwas lachen können

    z.B. HAHA, was hast du denn für ein Chaos in der Küche angestellt?! - Du hast ja gut lachen, du bist es ja nicht, der kocht.

  • etwas dafür können: Schuld an etwas haben

    z.B. Dein Pullover ist beim Waschen eingelaufen, aber diesmal kann ich wirklich nichts dafür!

  • Schätzchen: Anrede für die Partnerin oder (von oben herab) für eine Frau

    z.B. Schätzchen, ich hab schon Medizin studiert, da hast du noch in die Windeln gemacht!

  • es krachen lassen: ordentlich feiern

    z.B. Wenn die Prüfungen vorbei sind, gehen wir aus und lassen es richtig krachen!





Vertrauen, das: jemandem immer glauben; (confidence)

klauen: stehlen, nehmen, was einem nicht gehört; (to steal)

Dirk: Männername

Seattle: :D